Mit diesen Tipps zum perfekten Rasen

Rasen ist weit mehr als nur einfach Gras. Auch Hobby-Gärtner können sich nachhaltig über ein schönes Grün freuen, wenn Sie einige wenige, aber wichtige Regeln und Tipps anwenden: 

Rasenpflege im Jahresverlauf

Das Gartenjahr bietet jede Menge Abwechslung, in jeder Jahreszeit kommen verschiedenste Aufgaben auf den passionierten Hobby-Gärtner zu. Als Planungshilfe hier eine kurze Übersicht über die wichtigsten saisonalen Arbeiten in Ihrem Garten:

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Rasenpflege im Frühling:

Räumschnitt entfernt Laub und kleine Äste, zur Förderung einer dichten Grasnarbe einmal wöchentlich mähen. Stark verfilzten Rasen mit Vertikutierer lüften, wenn der Boden warm und abgetrocknet ist. Frühjahrsdüngung (März, April) mit Langzeitdünger. In der starken Wachstumsperiode den Rasen zweimal pro Woche schneiden.

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Rasenpflege im Sommer:

Bei großer Hitze den Rasen nur bei trüben Wetter mähen und nie zu kurz schneiden (ca. 5 cm). Kräftig wässern! Hohen "Urlaubsrasen" in mehreren Durchgängen mähen. Wer mit VIKING-Multi-Mähern™ mulcht, spart sich die Sommerdüngung!

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Rasenpflege im Herbst:

In Zeiten der Trockenheit seltener mähen. Eine Herbstdüngung im Oktober wird erst im nächsten Frühjahr wirksam. Sie kann ausfallen, vor allem dann, wenn gemulcht wird. Boden evtl. auf Kalk-, Phosphor- oder Kaliumbedarf untersuchen (Bodenprobe). Ab Oktober sollte man nicht mehr vertikutieren, da die Temperaturen zu niedrig und das Lichtangebot zu schwach ist. Vor dem Wintereinbruch (Frost) das Gras auf ca. 5 cm mähen und gleichzeitig das Herbstlaub mit VIKING Multi-Mähern aufsaugen oder mulchen.

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Rasenpflege im Winter: 

Die ideale Schnitthöhe für die Winterruhe beträgt 4 bis 5 cm. Im Winter braucht auch der Rasen seine Ruhe, deshalb ist es ratsam, die Rasenfläche so wenig wie möglich zu betreten, damit die sensiblen Rasenpflanzen nicht zerstört werden.

Neuen Rasen anlegen 

Ein richtig angelegter Rasen ist die Basis für schönes, saftiges Grün. Fehler in der Anlage lassen sich auch durch intensive Pflege nicht mehr wettmachen. Los geht es mit der Auflockerung des Bodens mittels Motorhacke oder Fräse. Nach diesem Schritt muss sich der Boden eine Zeit lang absetzen, bevor unebene Stellen ausgeglichen werden können. Feinkrümeliger Boden ist ideal damit die Grassamen gut anwachsen können. Grassamen und Startdünger dann gleichmäßig aussäen (ca. 30 g/m²) und mit Hilfe eines Igels oder eines Rechens gleichmäßig in den Boden einmischen. Wichtig ist im letzten Schritt, den frisch angelegten Rasen gleichmäßig feucht zu halten, damit die empfindlichen Rasenkeimlinge nicht austrocknen.

Achtung:
Erstes Mähen nur mit frisch geschärften Messern durchführen, damit die zarten Gräser geschnitten und nicht gerissen werden.

Faustregel:
Am besten mäht man so, dass nicht mehr als ein Drittel der Halmlänge geschnitten wird.

Die Schnitthöhe für normalen Gebrauchsrasen sollte je nach Witterung und Jahreszeit zwischen 3 und 5 cm liegen.

Perfekter Monat zum Rasen anlegen: April

  1. Boden lockern: Verdichtungen idealerweise mit einer Motorhacke oder Fräse lockern. Steine und Wurzelwerk entfernen. Bei Bedarf Sand oder Torf einbringen und grob verrechen
  2. Rückverdichten: Jetzt muss sich der Boden eine Zeit lang absetzen. Diese Rückverdichtung, die man bei trockenem Boden mit einer leichten Walze beschleunigen kann, verhindert spätere Sackungen und Unebenheiten.
  3. Ebnen: Unebene Stellen werden mit dem Rechen ausgeglichen. Der Boden muss feinkrümelig sein, damit der Grassamen optimal anwachsen kann.
  4. Aussäen: Grassamen und Startdünger mit einem Streuwagen oder mit geübter Hand gleichmäßig einbringen. Lieber weniger als mehr säen, ca. 15 bis 20 g/m². Zu dichte Graspflanzen behindern sich gegenseitig.
  5. "Einigeln": Das gleichmäßig ausgebrachte Saatgut wird mit einer (geborgten) Igel- oder Gitterwalze maximal 1 cm tief in den Boden leicht eingemischt
  6. Bewässern: Die obere Bodenschicht stets mit möglichst feinem Sprüher und kleinen Tropfen feucht halten, damit die empfindlichen Rasenkeimlinge nicht austrocknen.

 

Service vor Saisonstart

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Im Frühling kommt die Zeit, in der Ihre Gartengeräte wieder aus dem Winterschlaf erwachen. Das Motoröl bei benzinbetriebenen Geräten hat über den Winter an Schmierkraft verloren, deshalb sollte unbedingt ein Ölwechsel vorgenommen werden. Welches Motoröl das Richtige für Sie ist, erfahren Sie bei uns (Kontaktieren Sie uns). 

Auch das Mähmesser sollte vor dem ersten Einsatz unbedingt überprüft werden. Rissige Messer müssen in jedem Fall ausgetauscht werden und nicht vergessen: Messer schleifen. Bringen Sie Ihr Gerät zu Ihrer Endress Filiale in Ihrer Nähe, die zarten Frühlingsgräser wollen immerhin geschnitten und nicht ausgerissen werden, Ihr Rasen wird es Ihnen danken.

Perfekter Monat: Februar

Vertikutieren

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Abgestorbene Gräser und Pflanzenteile, Unkraut sowie Moos bilden mit der Zeit eine Filzschicht im Rasen – der Rasen droht zu ersticken. Vertikutieren (Rasen lüften) nennt man das vertikale Schneiden (engl. vertical cut) oder Anritzen des Rasenbodens und der Grasnarbe mit speziellen Geräten. Filz und Moos, sowie abgestorbene Grashalme werden dabei aus dem Boden gerissen. Somit gelangen Luft, Wasser und Nährstoffe wieder besser an die Graswurzeln – der Rasen wird "gelüftet". Die optimalen Vertikutier-Monate, in denen Sie Ihrem Rasen idealerweise zweimal ein Lifting gönnen sollten, sind je nach Witterung zwischen März und September. Der Boden sollte schon/noch etwas wärmer sein (ab +10 °C). Achtung: Sowohl im Frühjahr, als auch im Herbst können Hitzeperioden auftreten – dann keinesfalls vertikutieren. Das Vertikutieren im Spätsommer soll auf jeden Fall weniger intensiv erfolgen, der Rasen kann sich dann noch gut erholen und gestärkt in Winterruhe gehen.

Tipp:

  • Bei trockener Witterung arbeiten.
  • Vor dem Vertikutieren normal mähen (2–3 cm), nicht zu tief!
  • An einer unproblematischen Stelle die Tiefeneinstellung des Vertikutierers ausprobieren.
  • Das erste Mal nicht zu tief vertikutieren, nur oberflächlich „abkämmen".
  • Das vertikutierte Material muss von der Rasenfläche entfernt werden. Entweder verwenden Sie dafür einen herkömmlichen Rechen oder einen speziellen Grasfangkorb, mit dem Sie das Material bereits während des Vertikutierens sammeln können. Rasenmäher mit Windflügelmessern können ebenso verwendet werden, um das Material "aufzusaugen". Achtung: Dies empfiehlt sich nur dann, wenn keine Steine auf der Rasenfläche liegen bzw. aus dem Boden gearbeitet wurden.

Nach dem Vertikutieren ist es sinnvoll, eine gute Besandung und Düngung vorzunehmem. Eine Nachsaat ist nur bei größeren Lücken notwendig. Und auch wenn Ihr Rasen nach dem Vertikutieren für eine kurze Zeit optisch nicht ansprechend aussieht, wird er es Ihnen schon bald mit umso schönerer Pracht danken. Der Erfolg zeigt sich schon kurze Zeit nach der Durchlüftung.

Mulch-Mähen

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Beim Mulchen werden die abgeschnittenen Grashalme durch eine spezielle Führung des Luftstromes im Mähdeck mehrmals geschnitten, es entstehen kleine Grasstücke, die dann zwischen den Grashalmen auf den Boden rieseln und dort verrotten. So werden dem Boden wieder genau jene Nährstoffe zurückgegeben, die von der Rasenpflanze beim Wachstum entnommen wurden.

Das Rasenmähen mittels Mulch-Mähprinzip bringt einige wesentliche Vorteile mit sich. Durch das Mulchen, bzw. durch die Schnittgut-Rückführung fällt zum einen die Entsorgung des Schnittguts weg, zum anderen ersetzt es das Düngen mittels chemischer Präparate.

Durch die organische Bindung des Stickstoffs im Mulch-Material wird eine Auswaschung verhindert. Die Nährstoffe werden langsam, nachhaltig und gleichmäßig freigesetzt. Und es werden erhebliche Düngermengen eingespart – das schont die Umwelt und die Geldbörse.

VIKING Rasenmäher lassen sich ohne Grasfangkorb durch einsetzen eines Mulch-Keils und montieren eines Mulchmessers schnell zu Mulch-Mähern umrüsten. Zudem bietet VIKING noch zahlreiche Modelle der Mulch-Mäher Serie R an, die als Mulch- und Seitenauswurf-Mäher eingesetzt werden können. 

Richtiges Bewässern

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Gerade während der Sommermonate ist die richtige Pflege enorm wichtig für die empfindlichen Rasenpflanzen. Vor allem falsches Bewässern kann den intensiven Einsatz während der vergangenen Monate mit einem Schlag zunichte machen und der Traum vom satten Grün ist schnell ausgeträumt.

Die goldene Regel beim Bewässern lautet: lieber seltener und lange als öfter und kurz. Im Normalfall sollte man seine grüne Oase bei Trockenheit ein- bis zweimal pro Woche beregnen. Auch die Tageszeit, zu der bewässert wird, ist äußerst wichtig. Während besonders heißer Perioden sollte der Rasen entweder frühmorgens oder abends bewässert werden, direkte Sonneneinstrahlung auf feuchtem Rasen kann zur Bildung verbrannter Stellen führen. Bereiche unter Bäumen und sandiger Boden brauchen prinzipiell mehr Wasser. Ein einfacher Trick zeigt ganz rasch ob der Rasen Wasser benötigt: bilden sich Fußabdrücke, wenn man über den Rasen schreitet, dann ist es an der Zeit zu bewässern. 

Schnittiger Sommerrasen

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Während Hitzeperioden raten Gartenprofis die Schnitthöhe um 1 bis 2 cm - also auf ca. 5 cm - zu erhöhen, das Gras kann dadurch mehr Wurzeln bilden und somit auch mehr Wasser aufnehmen. Alle VIKING Multi-MäherTM verfügen über eine bequeme Schnitthöhenverstellung mit deren Hilfe mühelos die richtige Schnitthöhe eingestellt werden kann. Gerade in den Hitzemonaten Juli und August sollte zudem bei trübem Wetter gemäht werden. Hoher „Urlaubsrasen" sollte immer in mehreren Durchgängen gemäht werden, zuerst mit der höchstmöglichen Schnittstellung, dann etwas tiefer.  

 

Richtiges Düngen

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In der Regel findet der Rasen mit max. zwei Düngungen pro Jahr sein Auslangen, diese sollten im Frühjahr bzw. Spätsommer erfolgen, sofern das Schnittgut nicht ohnehin ständig dem Rasen durch Mulch-Mähen zurück geführt wird. Durch das Düngen erhält das Gras essenzielle Nährstoffe, allen voran Stickstoff (N). Dieser fördert die Zellteilung und damit die Neubildung aller Pflanzenteile. Gute Rasendünger enthalten zusätzlich Kalium - zur Stärkung gegen Krankheiten - und Phosphor zur Förderung des Wurzelwachstums in ausgewogenen Anteilen.

Vor dem Düngen empfiehlt es sich zusätzlich, dem Rasen ein Lifting durch Vertikutieren zu gönnen. Denken Sie jedoch daran, Ihrem Grün ein paar Tage Erholung einzuplanen, bevor Sie tatsächlich mit der Düngung beginnen. Was Sie jedenfalls beachten sollten ist, dass der Boden bereits/noch frostfrei ist und Sie den Dünger nicht bei direkter Sonneneinstrahlung auftragen. Nach jeder Düngung muss darüber hinaus für regelmäßiges und ausgiebiges Bewässern gesorgt sein, gemäht werden sollte Ihr Rasen jedoch erst ein paar Tage nach dem Düngen. Die Rasenhöhe vor dem Düngen sollte bei ca. 5 cm liegen.

Achtung: keine Stickstoffdüngung im Herbst! 

Schnitthöhe messen

Soll die optimale Schnitthöhe der Rasenfläche gemessen werden, ist folgender Kniff effizient: Man legt ein Stück dünnen Kartons auf den Rasen auf und nimmt mit dem Meterstab maß. Darauf läßt sich die Höhenverstellung beim Mäher sinnvoll einstellen. Als Faustregel gilt weiters: Am besten so mähen, dass nicht mehr als 1/3 der Halmlänge geschnitten wird. Die Schnitthöhe für einen normalen Gebrauchsrasen sollte je nach Witterung und Jahreszeit zwischen 3 und 5 cm liegen. Bei großer Hitze im Sommer sollte man den Rasen nie ganz kurz schneiden (ca. 5 cm) und kräftig wässern. Hohen „Urlaubsrasen" in mehreren Durchgängen mähen.

  

Hilfe bei Rasenproblemen

Leicht hat er es nicht, der schöne Rasen. Gerade während der Sommermonate wird er viel genutzt, Hitzeperioden setzen ihm zu und diverse Krankheiten können ihn selbst bei bester Pflege befallen und schädigen. Die gängigsten Rasenprobleme und was man dagegen tun kann:

Was tun bei Unkraut?
Unkräuter wie zum Beispiel Löwenzahn, Distel, Klee oder Ungräser sind eines der häufigsten Rasenprobleme. Viel Unkraut im Rasen ist ein Zeichen für schlechte Nährstoffversorgung. Die empfindlichen Rasenpflanzen brauchen mehr Nährstoffe als das Unkraut, weshalb sich dieses in nährstoffarmen Böden ausbreiten kann und die Rasenpflanzen verdrängt. Wassermangel im Sommer begünstigt die Ausbreitung von Unkraut noch, weil die Rasenpflanzen leichter verdorren als das robustere Unkraut. Abhilfe schafft hier Düngen. 
Zusätzlich kann häufiges Mähen mit geringer Schnitthöhe die Ausbreitung von Unkraut eindämmen, weil Unkraut viel Licht zum keimen braucht. 
Auch die Verwendung von hochwertigem Saatgut ist empfehlenswert. Billiges Saatgut enthält meistens bereits einen gewissen Anteil an Unkrautsamen und ist außerdem auf schnelles Wachstum gezüchtet, was immer zu Gunsten der Grasdichte geht. Regelmäßiges, tiefes Vertikutieren ist eine weitere wirksame Methode um Unkraut vorzubeugen. Hat sich das Unkraut festgesetzt hilft oft nur noch Ausstechen.

Wie kann man Moos entfernen?
Ein Hauptärgernis des Rasenfreundes ist der Moosbefall. Moos breitet sich nur dort aus, wo sich der Rasen zurück zieht und verdrängt den Rasen somit nicht. Deshalb sind Mittel zur Vernichtung des Mooses keine Lösung. Moos gedeiht perfekt bei zu tief gemähtem Rasen und schwachen Rasenpflanzen generell, aus diesem Grund wirkt man Moosbildung am Besten durch eine höhere Schnitthöhe und ausreichender Düngung entgegen. An schattigen Stellen beispielsweise unter Bäumen oder auch an feuchten Stelle muss der Boden generell verbessert werden, hier hilft meinst nur die Nachsaat mit einer guten Rasenmischung und gezielte Düngung. Vermoosung tritt gerne auch bei übersäuerten Böden auf, charakteristisch dafür sind verdichtete Bodenverhältnisse mit Luftabschluss und Staunässe. In diesem Fall kann man sich mit einer Drainage behelfen.

Was tun bei Pilzbefall am Rasen?
Pilze sind ein weiteres Übel, die vor allem die Optik des umsorgten Grün beeinträchtigen. Unter den vielen Pilzarten, die den Rasen befallen können, sind nur sehr wenige wirklich gefährlich. Folgende Bedingungen begünstigen den Pilzwuchs:

  • sehr dichte Grasnarbe
  • dicker Rasenfilz
  • hohe Feuchtigkeit
  • falscher pH-Wert
  • Überdüngung
  • Dichtes Laub im Winter

Das Beste Mittel gegen Pilzbefall ist gepflegter und gesunder Rasen. Beim Auftreten von Pilzen sollte man am Besten einen Fachmann zu Rate ziehen.

Verfärbung (Wie wird der Rasen wieder grün?)
Gelbe Stellen im satten Grün – der Albtraum eines jeden Gartenliebhabers. Die Ursachen von Verfärbungen sind vielfältig, hier ein paar Tipps zu den häufigsten Problemen:

Gelbe Stellen im Rasen
Gelbe Halmspitzen und blassgrüner Rasen sind Zeichen für Eisen- und Stickstoffmangel. In einem solchen Fall hilft Eisendünger der entweder beim Giessen hinzugefügt oder gespritzt werden kann. Die Wirkung ist innerhalb weniger Tage sichtbar.

Fleckiger Rasen in Kombination mit Wasseransammlung
Wenn Regenwasser nicht richtig versickert und der Rasen fleckige Stellen aufweist, ist der Boden meist zu verdichtet. Pilzbefall und Blaualgen können die unschönen Folgen sein. Hier muss der Boden gelockert werden, damit das überschüssige Wasser wieder abfließen kann.

Fleckige Stellen nach dem Winter 
Flecken und Schimmel sind oft unschöne Begleiterscheinungen des Winters. Um dies zu vermeiden sollte der Rasen mittels Düngung im August oder September gestärkt werden. In Kombination mit der Ausbringung von Kalk im September oder Oktober und der idealen Schnitthöhe von 5 cm ist der Rasen perfekt für den Winter vorbereitet.

 

Quelle: www.viking-garten.de